PDFpen für iPad erschienen
Am Mac kennt man es bereits, am iPad ist es seit kurzem auch verfügbar: PDFpen, der preiswerte PDF-Editor kann ab sofort auch am iPad genutzt werden. Das Werkzeug erlaubt die umfassende Bearbeitung von PDFs und macht dabei auch Gebrauch von der Multi-Touch-Oberfläche des iPad: neben druckschriftlichen, sind somit auch handschriftliche Ergänzungen, Anmerkungen oder Unterschriften innerhalb von PDFs möglich. Das knapp 8€ teure App setzt iOS 5 und ein iPad voraus. Im Vergleich zur 45€ teuren Mac-Version handelt es sich um ein vergleichsweise günstiges Angebot. Kommentar schreiben
Digitale Schulbuchlösung für Deutschland Die didacta in Hannover wirft ihre Schatten voraus. Und unter dem Eindruck der Schulbuch-Initiative dreier großer amerikanischer Schulbuchverlage und der Firma Apple kündigen auch die 27 im Verband Bildungsmedien zusammengeschlossenen deutschen Schulbuchverlage für den 15.02.2012 eine eigene digitale Schulbuchlösung an. Dem Ankündigungstext zufolge soll es sich um eine "offene" Lösung handeln, was vermutlich in Abgrenzung zu Apples Angebot zu verstehen ist. Angesichts der bislang eher mäßigen deutschen Softwareangebote im Bildungsbereich bleibt zu hoffen, dass das geplante Angebot ausgereift und keine "deutsche Insellösung" sein wird. Mit dem iPad auf die Überholspur des Lernens Das iPad ist in aller Munde, die damit verbundenen Chancen für Schule und BIldung sind hingegen noch vergleichsweise wenig bekannt. In einer aktuellen Studie hat der amerikanische Bildungsverlag Houghton Mifflin Harcourt, einer der drei Schulbuchverlage, die mit Apple eine neue Kooperation geschlossen haben, offenbar nachgewiesen, dass die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen bei der Verwendung von iPads und einem neuartigen, multimedial angereicherten Schulbuch-Typ signifikant bessere schulische Leistungen erzielten. |
Paducation: iPad-Schulen in Hamburg Nicht nur in den USA, sondern vereinzelt auch in deutschen Schulen halten TabletPCs Einzug. In Hamburg wurde mit Beginn des Schuljahres 2011/12 ein iPad-Pilotprogramm auf den Weg gebracht. Unter dem Domainnamen Paducation.eu wird das Projekt ausführlich beschrieben. Zu Wort kommen auch nicht nur "glühende Apple-Befürworter", sondern auch gänzlich Tablet-unerfahrene Lehrer, die ihre Unterrichtseindrücke des ersten Halbjahres vorstellen. Die Zukunft des Schulbuchs? iBooks Author ist da Seit Wochen war darüber spekuliert worden, ob Apple in New York im Januar eine Art "GarageBand" für elektronische Bücher veröffentlichen werde. Und tatsächlich: am 19.01. wurde eine Mac-App vorgestellt, die es erlaubt, multimediale Bücher, z.B. zur Veröffentlichung im iBook Store zu gestalten. Noch ist das Ausmaß der Innovation nur in Ansätzen zu erahnen, aber die Präsentation macht auf jeden Fall klar, dass Apple gewillt ist, seinen traditionellen Schwerpunkt im Bildungssektor auszubauen und im Vorbeigehen vielleicht auch den Markt für Schulbücher zu revolutionieren. |








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Das iPad ist in aller Munde, die damit verbundenen Chancen für Schule und BIldung sind hingegen noch vergleichsweise wenig bekannt. In einer aktuellen Studie hat der amerikanische Bildungsverlag
Seit Wochen war darüber spekuliert worden, ob Apple in New York im Januar eine Art "